Nichts bleibt begraben – Harlan Coben | Rezension

Nichts bleibt begraben | Harlan Coben | 432 Seiten | 23.08.2021 | Goldmann | 16€ | eBook: 12,99€ | 
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Beziehungen sind nie ausgeglichen. Manchmal gibt einer sechzig Prozent und der andere nur vierzig. Manchmal ist die Quote achtzig zu zwanzig. Manchmal gibst du die achtzig Prozent und manchmal nur die zwanzig. Der Trick ist, das zu akzeptieren und damit klarzukommen.

Nichts bleibt begraben – Harlan Coben

KLAPPENTEXT:
Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die damals gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in einem New Yorker Apartment neben einer Leiche eines der Bilder gefunden wird – und der Koffer, den der Entführer Patricia zu packen zwang. Zeit für Patricias Cousin, Windsor Horne Lockwood III, den Dingen auf den Grund zu gehen: Win, wie seine wenigen Freunde ihn nennen, ist hochintelligent, skrupellos und wild entschlossen, den Fall zu lösen. Einen Fall, der die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie ans Tageslicht zu bringen droht …

FAMILIENGEHEIMNISSE | PLOTTWISTS | SKRUPELLOSIGKEIT

MEINE MEINUNG:
Nichts bleibt begraben von Harlan Coben war mein erstes Buch von ihm.
Ich habe zwar schon diverse Buchverfilmungen auf Netflix gesehen und bin deswegen überhaupt erst auf den Autor aufmerksam geworden – doch ein Buch habe ich zuvor noch nie von ihm gelesen.
Umso mehr musste ich mich auch erst einmal an seinen Schreibstil gewöhnen. Und der war gewöhnungsbedürftig, denn womit ich mich einfach nicht anfreunden konnte, war die Tatsache, dass der Protagonist mit uns Leser spricht. Das mag ich persönlich einfach nicht so gerne in Büchern.
Verwirrend war auch für mich, immer wieder die Erwähnung von Myron Bolitar. Ich hatte das Gefühl als würde mir etwas Wissen über ihn und die Beziehung bzw. Verbindung zwischen ihm & Win fehlen.  

Mittlerweile weiß ich, dass Myron Bolitar zu einer Reihe von Coben gehört und dennoch frage ich mich ob man die Bücher vielleicht hätte vorher lesen sollen.

Spannung war dennoch an der ein oder anderen Stelle da, obwohl es auch des Öfteren sehr komplex wurde. Doch die ganzen Handlungsstränge und Wendungen helfen der Geschichte dabei etwas spannend zu bleiben. Und auch das Ende hat mich dann wieder überrascht!

MEIN FAZIT:
Trotz der Einstiegsschwierigkeiten mit diesem Thriller, bin ich neugierig auf mehr von dem Autor geworden. Und ich glaube für Leser von Harlan Coben, also gerade für die, die seine Reihe über Bolitar gelesen haben, könnte das Buch echt etwas sein.

MEINE BEWERTUNG: Geschmackssache!

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